Kinderkrippe "Schlossmäuse"

Kinderkrippe
Schlossstraße 20, 74388 Talheim

Montag
07:30 - 13:30 Uhr
Dienstag
07:30 - 13:30 Uhr
Mittwoch
07:30 - 13:30 Uhr
Donnerstag
07:30 - 13:30 Uhr
Freitag
07:30 - 13:30 Uhr
Montag
07:30 - 16:00 Uhr
Dienstag
07:30 - 16:00 Uhr
Mittwoch
07:30 - 16:00 Uhr
Donnerstag
07:30 - 16:00 Uhr
Freitag
07:30 - 13:30 Uhr

Die Ganztagesbetreuung ist tageweise buchbar.

Beiträge

Verlängerte Öffnungszeiten monatliche Gebühren 2026/2027
Familie mit 1 Kind 537,00 €
Familie mit 2 Kindern 399,00 €
Familie mit 3 Kindern 269,00 €
Familie mit 4 und mehr Kindern 106,00 €



Ganztagesbetreuung (gestaffelt nach Anzahl der Ganztagesbetreuungstage pro Woche in einem Monat) 2026/2027 sowie 2027/2028

Familie mit 1 Kind 45,00 €
Familie mit 2 Kindern 40,00 €
Familie mit 3 Kindern 35,00 €
Familie mit 4 Kindern30,00 €

Gemeinde Talheim

7:30 Uhr – 8:15 Uhr                            Bringzeit und Freispielphase

7:30 Uhr – 8:45 Uhr                            Freispielphase

8:45 Uhr – 9:00 Uhr                            Morgenkreis

9:00 Uhr – 9:30 Uhr                            Frühstücksphase

9:30 Uhr – 11:00 Uhr                          Bildungs- und Entwicklungsangebote oder Freispiel, Garten & Wickelphase 

11:00 Uhr – 11:30 Uhr                       Mittagessen 

11:30 Uhr – 13:00 Uhr                       Mittagsschlaf und Ruhephase

13:15 Uhr – 13:30 Uhr                       Abholphase der VÖ Kinder

N A C H M I T T A G S B E T R E U U N G

13:30 Uhr – 15:00 Uhr                       Bildungs- und Entwicklungsangebote oder Freispiel, Garten & Wickelphase

15:00 Uhr – 15:30 Uhr                       Nachmittagssnack

15:30 Uhr – 16:00 Uhr                       Bildungs- und Entwicklungsangebote oder Freispiel-, Gartenphase

8:00 Uhr – 8:30 Uhr                            Bringzeit 

8:30 Uhr – 9:00 Uhr                            Freispielphase

9:00 Uhr – 9:15 Uhr                            Morgenkreis

9:15 Uhr – 9:45 Uhr                            Frühstücksphase

9:45 Uhr – 11:00 Uhr                         Bildungs- und Entwicklungsangebote oder Freispiel, Garten & Wickelphase

11:00 Uhr – 11:30 Uhr                       Mittagessen

11:30 Uhr – 13:00 Uhr                       Mittagsschlaf und Ruhephase

13:00 Uhr – 13:30 Uhr                       Aufwachen und Freispiel

13:30 Uhr – 14:00 Uhr                       Abholphase

Die Kinderkrippe Schlossmäuse befindet sich in einem denkmalgeschützten Schloss, das mit seinem einzigartigen Altbaucharme sofort eine besondere Atmosphäre schafft. Die historischen Mauern, hohen Decken und original erhaltenen Details wie Holzvertäfelungen und schmiedeeisernen Geländern verleihen den Räumen einen Hauch von Märchen und Geschichte. Das Schloss strahlt eine warme, geborgene Gemütlichkeit aus – ein Ort, an dem Kinder sich sofort wohlfühlen und frei entfalten können.

Die verwinkelten Zimmer des Schlosses sind liebevoll und vielseitig gestaltet. Jeder Raum erzählt seine eigene kleine Geschichte und bietet Platz für Kreativität, Rückzug oder gemeinsames Erleben. Leseecken in alten Erkern, lichtdurchflutete Gestaltungsräume und großzügige Spielflächen, bieten den Kindern vielfältige Spielmöglichkeiten. Die Ausstattung orientiert sich konsequent an nachhaltigen Werten – hochwertige Holzspielzeuge, natürliche Materialien und sanfte Farben schaffen eine ruhige, inspirierende Umgebung.

Im Schloss befinden sich drei Krippengruppen (Grün und Gelb im 1. OG und Rot im EG), die jeweils ihre eigenen individuell gestalteten Bereiche nutzen. 

Ein besonderes Highlight ist der direkt angrenzende Schlosspark – ein wahres Paradies für kleine Entdeckerinnen und Entdecker. Mit seinem alten Baumbestand, weiten Wiesen, geheimnisvollen Ecken und einer artenreichen Tierwelt bietet er unzählige Spielmöglichkeiten in der Natur. Hier können Kinder beobachten, forschen, toben oder einfach die Stille und Schönheit der Umgebung genießen.

Der Eintritt in die Kinderkrippe ist meist für alle Kinder der erste Schritt aus dem familiären Umfeld heraus. Wir wissen, dass die Trennungssituation für Eltern und Kinder immer eine individuelle und meist stressbeladene Situation ist und verstehen dies.

Wenn sie sich entschlossen haben, ihr Kind in einer Krippe betreuen zu lassen, sollten sie den ersten Besuchstag des Kindes nicht bis kurz vor Beginn ihrer Berufstätigkeit aufschieben.

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Eingewöhnungsphase ca. 4 Wochen beansprucht. Dies kann durch Krankheiten des Kindes und eine Reihe von Ereignissen beeinflusst werden. Sie sollten sich deshalb einen zeitlichen Spielraum schaffen, um auf diese Umstände flexibel reagieren zu können und ihr Kind auf jeden Fall bis zum Abschluss der Eingewöhnung zu begleiten.

Ein fester Elternteil begleitet in dieser Zeit das Kind. Falls das Kind besondere Schwierigkeiten hat, sich von einem der beiden Eltern zu trennen, könnte es sinnvoll sein, dass der andere Elternteil das Kind in der Eingewöhnungsphase begleitet. Denn die Kinder entwickeln sehr früh unterschiedliche Verhaltens-weisen gegenüber dem jeweiligen Elternteil. Es ist deshalb durchaus möglich, dass sich ein Kind in Begleitung z.B. des Vaters leichter in die neue Umgebung eingewöhnt als mit der Mutter (oder umgekehrt).

Der Eingewöhnungsprozess kann erleichtert werden indem das Kind, vor dem Eintritt in die Krippe, sich an die Schlafens- und Essezeiten der Krippe annähert. Die Situation vereinfach sich für das Kind, wenn es sich außer an neue Räume und neue Menschen nicht auch noch an einen neuen Schlaf- und Essrhythmus gewöhnen muss.

Jedes Kind hat eine feste Bezugsperson die die Eingewöhnungsphase intensiv mit dem Kind gestaltet. Später werden auch andere pädagogische Fachkräfte in die Eingewöhnung mit einbezogen.

Die Beziehung Erzieherin – Kind ist eine Erfahrungserweiterung, keine Konkurrenz zu den Eltern.

Nach der Eingewöhnungszeit weiß das Kind, dass der Besuch in der Kinderkrippe nun zu seinem Alltag gehört. Das Kind erfährt täglich, dass es bei uns willkommen ist.

Es werden erste Kontakte zu anderen Kindern geknüpft.

Wir sehen jedes Kind als einzigartiges Individuum, das mit seinen eigenen Erfahrungen, Gefühlen, Bedürfnissen und Fähigkeiten in unsere Gemeinschaft tritt. Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte und Persönlichkeit mit – wir nehmen es so an, wie es ist, und begleiten es auf seinem individuellen Weg.

Um sich entfalten zu können, brauchen Kinder ein vertrautes und sicheres Umfeld, indem sie sich geborgen und verstanden fühlen. Eine Atmosphäre des Vertrauens ermöglicht, Neues zu wagen, Fehler zu machen und daraus zu lernen. 

Wir verstehen Bildung als einen Prozess, der Kinder zur Mündigkeit und Selbstständigkeit führt. Dazu gehört, dass sie eigene Entscheidungen treffen dürfen, mitbestimmen dürfen, Erfahrungen sammeln und aus diesen lernen. Wir begleiten sie dabei, ihren Platz in der Welt zu finden und ihr Denken, Fühlen und Handeln zunehmend eigenverantwortlich zu gestalten. So lernen sie, Teil einer Gemeinschaft zu sein und diese aktiv mitzugestalten.

Unsere KiTa besteht aus vier Krippengruppen in der bis zu 40 Kinder, im Alter von 1-3 Jahren, aufgenommen werden können. Die Schlossmäuse befinden sich im alten Schloss von Talheim mit drei Krippengruppen. Die Wuselmäuse sind im evangelischen Kindergarten mit einer Krippengruppe untergebracht. Eine Ganztagesbetreuung bieten die Schlossmäuse an und sowohl bei den Schlossmäusen als auch bei den Wuselmäusen kann ein warmes Mittagessen gebucht werden. 

Eine gesunde Ernährung liegt uns besonders am Herzen, deshalb achten wir auf ausgewogene und gesunde Produkte für unsere Mahlzeiten, ebenso bei der Wahl des Mittagessens als auch bei auserwählten Frühstücksangeboten. 

„Der Situationsansatz verfolgt das Ziel, Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft dabei zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten. Inhalte des Lernens und der Bildung sind dabei das vielfältige und widersprüchliche Leben der Kinder selbst, ihre Erfahrungen und Fragen, ihre unmittelbaren Erlebnisse sowie die Herausforderungen, die ihnen begegnen.

Die Aneignung von Wissen und Können erfolgt durch Teilhabe am realen Leben, in dem Kinder als handelnde Subjekte eine Rolle spielen und in dem Lernen für sie einen konkreten Sinn und eine Bedeutung hat.“